Biographien Caritas Pirckheimer
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geboren am 21. März 1467 in Eichstätt
gestorben am 18. September 1532 in Nürnberg
deutsche Äbtissin, Gelehrte
Biografie • Literatur & Quellen
Biografie
Als Barbara Pirckheimer, die spätere Caritas Pirckheimer, am 21. März 1467 in Eichstätt zur Welt kommt, stirbt in Ulm gerade der große deutsche Bildhauer Hans Multscher (1400-1467), der italienische Frührenaissancemaler Vittore Carpaccio (1465-1525/26) ist zwei Jahre alt, und bis zur Geburt von Albrecht Dürer (1471-1528), Martin Luther (1483-1546) und Barbaras Bruder Willibald Pirckheimer (1470-1530) werden noch einige wenige Jahre vergehen. Europa steht in den
Startlöchern zu einem großen Umbruch – die Renaissance, wie wir diese Zeit heute nennen, nimmt Anlauf.
Barbara war das älteste von 12 Kindern der Familie Pirckheimer. In Eichstätt kam sie zur Welt, weil ihr Vater Johannes in diesen Jahren dort Sekretär des Bischofs Wilhelm von Reichenau gewesen ist. Im Grunde fühlte man sich aber Nürnberg heimatlich verbunden, der Stadt, in der schon zwei Generationen zuvor das Stammhaus der Pirckheimers stand. Viele Mitglieder dieser Familie gehörten seitdem zur geistigen Elite der Stadt oder zählten zum erlauchten Kreis deutscher Kaufleute in Venedig, der Stadt, die das damals noch unangefochtene Handelszentrum der bekannten Welt war.
Gerade als das Mädchen Barbara acht Jahre alt geworden war, zieht die nun schon recht große Familie nach München. Wieder ist der Beruf des Vaters Grund für die Wahl des noch südlicheren Lebensmittelpunktes, denn nun versieht Johann Pirckheimer die Aufgaben eines Rates des Erzherzogs Sigmund von Österreich und zugleich des Herzogs Albrecht von Bayern. Bis 1486 wächst die Kinderschar auf neun Schwestern und einen Bruder an, die das Erwachsenenalter erreichen
werden; drei weitere Geschwister, zwei Knaben und ein Mädchen, sterben früh. Im Pirckheimer’schen Haushalt wird allen Kindern eine gründliche Bildung ermöglicht, und dass auch den Mädchen so viel Zuwendung und Wissenserwerb jenseits der typisch weiblichen Grundkenntnisse zugestanden wurde, war in der Frühen Neuzeit, in die Barbara hineingeboren
wurde, ganz und gar nicht selbstverständlich.
Sicher ist es jedoch nicht, dass Barbara ihre jüngeren Geschwister und die Eltern nach München begleitet hatte. Sehr viel spricht eher für den damaligen Aufenthalt der Achtjährige im Haus ihres Großvaters Hans und dessen Schwester Katharina am Nürnberger Hauptmarkt. Der Großtante fühlte sich das Kind besonders eng verbunden, und vermutlich war Katharina ein ausgezeichnetes Vorbild im Hinblick auf die Reifung der intellektuellen Fähigkeiten des Mädchens. Katharina Pirckheimer war unverheiratet geblieben, und sie war es und nicht ihr Bruder Hans, die beim Tode des eigenen Vaters
im Jahr 1449 die Bibliothek der Familie geerbt hatte.
Barbara wurde älter, ihre Begabungen schnell deutlich – und sie lernte eifrig und gern. Dass sie Pfingsten 1479 zwölfjährig in den Konvent der heiligen Klara in Nürnberg eintrat, erscheint in diesem Zusammenhang nur folgerichtig; der Schritt ist vermutlich im Kontext der Zeit besser zu verstehen.
Für Mädchen, wissensdurstig oder nicht, gab es keine Möglichkeit der städtisch organisierten Bildung. Zwar war man in Nürnberg stolz auf vier Lateinschulen, jedoch standen diese ausschließlich dem männlichen Geschlecht offen. Für Mädchen hingegen war der klösterliche Bildungsweg die einzige Alternative. Und die Äbtissin Margarete Grundherr hatte mit der jungen Barbara Pirckheimer eine wissbegierige, fleißige Schülerin gewonnen, die die Anforderungen der Klosterschule spielend erfüllen konnte und ihre Altersgenossinnen vor allem auf dem Gebiet der lateinischen Sprache
blitzschnell überflügelte.
Spätestens 1485 stand für Barbara schließlich fest, dass sie ihr Leben nach den Gelübden der heiligenKlara führen wollte. Sie nahm den Schleier, und in diesem Zusammenhang gab sie sich auch ihren neuen Namen – Caritas[1]. In den darauffolgenden Jahren lebte sich Caritas Pirckheimer immer besser in »ihrem« Kloster ein. Der Braun’sche Prospekt[2] von 1608 zeigt die großzügige Klosteranlage nahe des Frauentores mit vierseitigem Kreuzgang und Klostergarten. Von dieser weitläufigen Anlage ist heute nichts geblieben, außer der Klarakirche selbst. Sie verharrt wie eine Oase der Ruhe auf ihrem Platz, mitten im Getümmel der Nürnberger Innenstadt. Nur schwer vorstellbar ist es, wie das Leben vor mehr als 500
Jahren hier ausgesehen haben mag.
Was wir sicher über den Klarissen-Alltag wissen ist, dass Caritas gemeinsam mit einigen weiteren Schwestern eine Chronik des Klosters schrieb. Sie studierten alte Urkunden, erfragten Überliefertes und notierten die gewonnenen Erkenntnisse akribisch. Außerdem wird die Pirckheimerin bald zur Novizenmeisterin ernannt, 1503 dann einstimmig zur Äbtissin – da ist sie 36 Jahre alt. Der ihr sehr vertraute Bruder Willibald, zu dem sie regelmäßig Briefkontakt hatte, schrieb ihr in diesem Zusammenhang: »Sollte dir gratulieren, aber ich bedaure dich.«.[3]
Wieso diese Worte? Das Amt der Äbtissin ist mit großer Verantwortung verbunden, die Arbeitsvorgänge innerhalb des streng durchorganisierten Klosteralltags sind komplex und vielfältig verknüpft mit dem unverrückbaren Machtgefüge der Reichsstadt Nürnberg. Caritas schlägt sich auf diesem Posten mehr als tapfer, sie bringt ambitionierte Bauprojekte auf den Weg, erweitert den Bibliotheksbestand und hat trotzdem Zeit, zu musizieren und in reichem Maße briefliche Verbindungen zu pflegen. Abgesehen vom Bruder Willibald stand Caritas so z. B. auch in Kontakt mit Conrad Celtis, Erasmus von Rotterdam und Sixtus Tucher.
Im Skriptorium des Klarissenklosters entstehen in diesen Jahren eindrucksvolle Buchillustrationen und für die Klosterkirche geben die Klarissen eine schmucke Altartafel in Auftrag. Besonders ehrenvoll: die Ordensfrauen von Sankt Klara waren bis zur Krönung Karls V. im Jahr 1520 zuständig für Pflege und Instandhaltung der kaiserlichen Gewänder.[4]
1511 erscheint Albrecht Dürers Bildzyklus »Marienleben« als gebundenes Buch, in dem den Grafiken des Nürnberger Meisters Texte von Benediktus Chelidonius, einem Mönch des ebenfalls örtlichen Klosters St. Egidien, gegenübergestellt sind. Im prächtigen Folio-Band finden wir folgende Widmung an Caritas: »Eifrige Vorsteherin wachsamer Jungfrauen. Die lateinischen Bücher, die du, Frau, mit Fleiß liesest, machen dich geschätzt und gepriesen von uns, […] Deshalb widme ich Dir, Jungfrau Caritas, dies Werk der Musen, das mit leichtem Sang die Jungfrau Maria besingt.« Der Band, der Kunst und Literatur einträchtig nebeneinander versammelte, wurde zu einem Bestseller der damaligen Zeit, Caritas‘ Name also auch auf diesem Weg in vielen Lesezimmern und Bibliotheken wahrgenommen.
Umso erbärmlicher mutet es an, dass den Klarissen schon 1503 verboten wurde, in ihren Korrespondenzen die lateinische Sprache zu benutzen. Caritas wagte es zweimal, sich dieser lächerlichen Anordnung zu widersetzen. 1505 schrieb die junge Äbtissin Papst Julius II. in lateinischer Sprache an – eine wirklich geistreiche Übertretung des Verbotes, ist doch Latein die Sprache des Vatikans und somit in diesem Zusammenhang nur schwerlich zu tadeln. Und 1513 verließ ein Brief an den Bruder Willibald das Kloster, in dem sich Caritas in lateinischer Sprache für seine ihr gewidmete Plutarch-Übersetzung bedankte. Jahrzehntelang ersuchte die gelehrige Ordensfrau um eine Aufhebung des Latein-Verbotes oder zumindest um eine genauere Begründung desselben – ohne Erfolg. Übrigens haben viele Schriftsteller der damaligen Zeit Caritas Pirckheimer Werke zugeeignet – ein weiteres Zeichen für die Hochachtung, die man ihr entgegenbrachte, aber auch für die Sonderrolle, die sie innerhalb des zu ihren Lebzeiten dominierenden Frauenbildes innehatte.
Caritas scheint trotz ihrer humanistisch-gelehrsamen Ambitionen eine äußerst fürsorgliche, gar liebevolle Äbtissin gewesen zu sein. Die ihr unterstellten jüngeren Mitschwestern vertrauten ihr und fühlten sich wohl im klösterlichen Umfeld.
Um 1520 jedoch dräuten erste Gewitterwolken am Himmel des wohlbehüteten Klosterlebens. Martin Luther hieß er, der Störenfried. Und um im Bild zu bleiben, waren die Nürnberger Religionsgespräche im März 1525 und vor allem ihre Ergebnisse ein erster kräftiger Donnerschlag. Nachdem zuvor die Kluft zwischen Lutheranhängern und Altgläubigen unüberwindlich geworden schien, fühlte sich der Stadtrat nämlich zu einer verbindlichen Entscheidung für Nürnberg gezwungen. Und dieser bindende Beschluss sah die Schließung aller Klöster und den Einzug des evangelischen Glaubens in der Stadt Nürnberg vor.
Caritas und ihre Ordensgenossinnen standen den Lehren des Reformators anfangs durchaus interessiert gegenüber. Erst als der Ton Luthers den Klöstern gegenüber immer rauer wurde, gaben die Klarissen ihrem Ärger deutlich Ausdruck. Das ihre zur weiteren Spaltung des Kirchenvolks tat die Bannbulle, die Papst Leo X. verabschiedete. 1525 war es dann soweit; erste Familien holten ihre Töchter gegen deren Willen aus dem Kloster.[5] Und nur wenig später schon wurde den Schwestern die Möglichkeit zur Messe und zur Beichte entzogen.
Aus heutiger Sicht ist es schwer zu verstehen, was diese Schritte für die Klosterfrauen bedeuteten. Auch wenn ein Leben hinter Mauern Einschränkungen mit sich brachte, waren viele der Klarissen durchaus zufrieden mit ihren Lebensumständen. Die Ehe war auch damals nicht für alle Frauen der einzig erstrebenswerte Lebensweg. Und zur fraglichen Zeit war ein Teil der Nonnen schon in der zweiten Lebenshälfte angelangt, sie kannten nur das Klosterleben. Wie sollten sie außerhalb der Klostermauern überleben, womit könnten sie ihren Lebensunterhalt bestreiten? Ehe und Mutterschaft kamen für sie aus den eben genannten Gründen schließlich keinesfalls in Frage.
Zu guter Letzt wurde ein Kompromiss gefunden. Beim Gespräch im November 1525 zwischen der 58-jährigen Caritas Pirckheimer und dem 28-jährigen Philipp Melanchthon, der dafür aus Wittenberg angereist war, stellte sich schnell eine gegenseitige Wertschätzung ein, deren erfreuliche Folge die Schlichtung des Konfliktes war. Auf den zweiten Blick wird natürlich schnell klar, dass es sich bei der Einigung nur um einen Aufschub beim Kampf um den Erhalt des Klosters handelte. Denn: Das Klarissenkloster durfte zwar bestehen bleiben, jedoch keine Novizinnen mehr aufnehmen. Auf
längere Sicht war in diesem Augenblick das Ende der mittelalterlichen Klosterkultur also längst eingeläutet.
Aus den Jahren 1524 bis 1528 ist Caritas‘ Schrift »Denkwürdigkeiten aus dem Reformationszeitalter« als kritische, kluge und selbstbewusste Zeitgeschichtsdokumentation erhalten.[6] Man liest die Zeilen einer Frau, deren Geisteshaltung geprägt war von Liebe, Versöhnlichkeit, durchdachter Frömmigkeit, Geradlinigkeit und moralischer Verantwortung.
1529 durfte Caritas auf ein halbes Jahrhundert Klosterleben und 25 Jahre als Äbtissin zurückblicken. Bruder Willibald, der trotz seiner Nähe zu Luther immer an ihrer Seite blieb, sorgte für einen angemessenen Festakt und den reich gedeckten Tisch.
Einerseits könnte Willibald Pirckheimers humanistische Lebens- und Glaubensauffassung auch heute noch durchaus Ansätze für ein gutes Miteinander bieten. Andererseits war seine Hochachtung der eigenen Schwester gegenüber möglicherweise eine Ausnahme in seinem Verhältnis zu Frauen; Albrecht Dürers Gattin Agnes, ebenfalls klug und geschäftstüchtig, hatte unter seinen hochmütigen und abschätzigen Äußerungen zu leiden. 1530 stirbt er, zwei Jahre nach seinem Lebensfreund Albrecht Dürer, und 1532 folgt ihm auch Caritas im Alter von 65 Jahren.
Das Amt der Äbtissin übernahm zunächst Caritas‘ Schwester Klara und nach ihr Willibalds Tochter Katharina. Diese scheint ihre Tanten gut beobachtet zu haben, denn auch Katharina führte den Konvent fürsorglich und verantwortungsvoll. Im Jahre 1590 geht das Klarissenkloster schließlich in den Besitz des Nürnberger Rates über, 1596 stirbt die letzte der Klarissinnen.
Die Klarakirche in der an dieser Stelle sehr quirligen Nürnberger Altstadt wurde erstmals 1274 geweiht. Der kreuzrippengewölbte Chor mit seinen eleganten Maßwerkfenstern liegt an der Königstraße, der Eingang der nicht besonders großen Kirche etwas versteckt an ihrer Nordseite. Diese doch eigenartige Lage innerhalb des Stadtgefüges weist noch einmal darauf hin, dass sich die Situation in den vergangenen 500 Jahren grundlegend verändert hat. Damals wie heute liegt schräg gegenüber der Klarakirche, auf der anderen Seite der Königsstraße etwas zurückgesetzt, eine
weitere Kirche – Sankt Martha. Sie wand sich schon immer mit ihrer Westfassade den BesucherInnen entgegen und stand als Pilgerkirche allen offen. Sankt Klara aber in ihrer Funktion als Klosterkirche brauchte diese Offenheit nicht, und so gibt es keine einladende Westfassade, sondern den eher unscheinbaren nördlichen Einlass.
Der ursprüngliche, große Klosterkomplex der Klarissen reichte bis an die Stadtmauern und an das Frauentor, dessen Name sich bis heute auf die Ordensfrauen bezieht. Als im Jahr 1899 die Luitpoldstraße angelegt wurde, fiel diesem Neubau ein großer Teil des Klausurbereichs zum Opfer.
Am Eckhaus Königstraße/Luitpoldstraße wurde immerhin ein neugotisches Epitaph für Caritas Pirckheimer angebracht. Auch der Standort des Neuen Museums ist früheres Klarissengelände; dementsprechend trägt der große Platz vor dem Museum den Namen Klarissenplatz.
Betritt man die Klarakirche, so tritt man ein in eine andere Welt. Die klug durchgeführten Umbau- und Sanierungsarbeiten des Jahres 2007 hinterließen einen Ort der Ruhe und Kontemplation, der gut zur Tradition der mittelalterlichen Bettelordenskirchen passt. Kein Turm, wenig Schmuck, klare Blickachsen. Heute dient die Klarakirche übrigens wieder dem katholischen Ritus. Die Äbtissin Caritas Pirckheimer wurde zunächst im Kreuzgang »ihrer« Kirche beigesetzt und 1960 in eine Gruft innerhalb von Sankt Klara umgebettet.
Den Bereich des ehemaligen Kreuzganges nimmt heute das Caritas-Pirckheimer-Haus ein, seines Zeichens ein modern strukturiertes Bildungs- und Tagungshaus. Man hat sich auf die Fahne geschrieben, Berührungsängste abzubauen, den Dialog mit Andersdenkenden zu fördern und Teilhabe für alle zu ermöglichen. Die Namensgeberin ist der Institution also Verpflichtung und Vorbild zugleich.
Fußnoten
[1] Lateinisch für: Liebe, Achtung, Wert – aber im Christentum v. a. Wohltätigkeit und Nächstenliebe.
[2] https://stadtarchive-metropolregion-nuernberg.de/wp-content/uploads/2017/03/Braunscher-
Prospekt-von-1608.jpg [15.05.2024]
[3] Pirckheimer, Willibald: Briefwechsel, Hrsg. Reicke, Emil und Scheible, Helga, München 1940/2009
[4] Kaiser Sigismund hatte 1424 Nürnberg als dauerhaften Ort für die Aufbewahrung der Reichskleinodien bestimmt. Manche Gewänder stammten gar aus dem 12. Jahrhundert.
[5] Die meisten der großen Nürnberger Familien hatten Töchter in den Klöstern der Stadt untergebracht. Wie schon angesprochen, war das Leben im Kloster auch eine Möglichkeit, die Töchter gut versorgt zu wissen, speziell auch dann, wenn die Anzahl der Töchter hoch war.
[6] Pirckheimer, Caritas: Denkwürdigkeiten aus dem Reformationszeitalter, herausgegeben von Constantin von Höfler, Bamberg 1852. Enthalten sind hier auch aufschlussreiche Korrespondenzen.
(Text von 2025)
Verfasserin: Anja Weinberger
Literatur & Quellen
Honke, Gudrun.1985.“Caritas Pirckheimer 1467-1532: Ein Beitrag gegen die Heroisierung von Frauen”, in: Pusch, Luise F. Hg. 1985. Schwestern berühmter Männer: Zwölf biographische Portraits. Frankfurt/M. Insel TB 796: 9-47.
Haupt, Antonie. 1903. Tapfere Frauen der Reformationszeit: Charitas Pirkheimer. Maria, die Katholische, Königin von England. Essen-Ruhr. Fredebeul und Koenen.
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